22. Oktober 2014

Weil Wischen doof ist

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, eigentlich habe ich aktuell mal wieder Besuch vom berühmt berüchtigten Stressteufel, aber weil es sich tatsächlich um SCHÖNEN Stress handelt, ist er momentan sogar ein gern gesehener Gast in meinem Nacken. Erst macht heute Abend der werte Herr Ben Hermanski in meinen vier Wänden Halt und gibt ein formidables Wohnzimmerkonzert (CAN I GET A HELL YEAH?!)...


...und dann steht am Wochenende mein erster Blogpotential-Workshop (YEAHYEAHYEAH!) auf dem Programm. Dazwischen habe ich noch kunstvoll einen Friseur- und (natürlich!) einen Dentalschlachterbesuch gequetscht und JETZT sollte ich eigentlich den Feudel schwingen und meine Behausung durchwischen, aber weil Wischen doof ist, widme ich mich doch lieber dem Liebster-Award.

Der Liebster-Award ist so ein Blogding. Blogger stellen anderen Bloggern Fragen und die antworten dann und stellen ebenfalls Fragen. Einfach weil. Und während ich eben auf dem Sofa rumgammelte ("Muaaaah, kein Bock auf Wischen!"), erreichte mich Sandras Aufruf per Instagram. Zwei weitere Aufrufe habe ich leider schon verschlönzt, weil sie aus meiner Timeline gespült wurden ehe ich mir merken konnte wer mich da getagged hatte. Und damit ich dem Schlönzen ein Schnippchen schlagen UND mich prokrastinierend weiter vorm Wischen drücken kann, knöpfe ich mir nun Sandras Fragen vor.

Und los geht's:

1. An welchem Ort wohnst Du und wie?
Ich wohne natürlich mitten im Pott. In Essen. Genauer: in Essen Steele beie Ommas und Oppas in einem schönen Altbau auf nem Berg. Von meinem Balkönchen habe ich einen ziemlich tollen Blick über das Ruhrtal und im Sommer kann ich mir meinen Mini-Grill unter den Arm klemmen und bin in wenigen Minuten unten anne Ruhr. Das funktioniert natürlich auch zu anderen Jahreszeiten mit ohne Grill. 

2. Bist Du glücklich an Deinem Wohnort oder überlegst Du, irgendwann noch mal umzuziehen?
Tja. DAS ist eine gute Frage. Eigentlich wohne ich in meiner Wohnung sehr gerne. Ja, ein Zimmer mehr wäre schön. Ja, eine größere Küche wäre schön. Ja, etwas zentraler wäre schön. Und meine Nachbarin, die direkt unter mir wohnt, nervt auch. Letztens kam ich auf dem Weg zum Waschkeller an ihrer Wohnung vorbei und musste hören, dass sie irgendeiner Lisbeth am Telefon erzählte, dass ich sie am gerade vergangenen Wochenende mal wieder nachts terrorisiert hätte. 


ICH halte mich ja für den leisteten Mitbewohner auf Erden! Ganz im Ernst! Also bin ich runter in den Waschkeller und habe auf dem Weg nach oben mal schön bei ihr geklingelt und ihr erklärt, dass sie mal wieder Quatsch erzählt, denn am besagten Terror-Wochenende war ich mit Fee in Holland. PFFFFF! Die Dame hat einfach keinen guten Charakter und ausländerfeindlich isse auch. So. Aber ansonsten isset ganz schön hier. Und ausm Pott wegziehen?! Wie könnte ich?! Dann müsste ich ja meinen Blog wegschmeissen, ne?!


3. Wo würdest Du in diesem Fall am liebsten landen?
Ganz ehrlich: Ich möchte gar nicht weg. Der schönste Ort der Welt könnte mich nicht locken, denn unterm Strich habe ich HIER und nirgends sonst die tollsten Freunde, die ich mir nur wünschen kann. Und auf lange Sicht wäre ich ohne diese Menschen überall kreuzunglücklich.


4. Und wie würdest Du dann wohnen wollen - ländlich, urban, mit einem Garten oder in einem Loft?
Ich kann mir theoretisch (!) alles vorstellen. Hauptsache um den Garten kümmert sich im Wesentlichen jemand anderes und es fällt viel Licht in meine Behausung.

5. Hast Du WG-Erfahrung und wenn ja, wie war die Zeit?
Ich habe zu meinen Stuttgarter Zeiten in 2 WGs gelebt. In der ersten hatten wir einen tollen Deal: Die beiden Männer haben geputzt und ich habe eingekauft und gekocht. Fand ich top. Nach dem Essen haben die Herren gespült und ich habe das Risiko-Spielbrett aufgebaut und dann haben wir bis tief in die Nacht gezockt. Über dem Esstisch hing übrigens ein Bild von der bösen Clarissa aus Verbotene Liebe. Das hing da schon, als ich einzog. Fand ich lustig. In der zweiten WG waren wir zu fünft oder zu sechst. Ich erinnere mich nicht mehr genau, aber wenn man morgens rechtzeitig in der Vorlesung sitzen wollte, musste man sich vor dem Badezimmer auf dem Flursofa in eine Schlange setzen und waaaarten.

6. Wie sorgst Du dafür, dass Du Dich in Deinen eigenen vier Wänden wohl fühlst?
Ich brauche viel Licht, viel Platz und meine Katzenköppe. Außerdem habe ich von meiner Mama einen Tick übernommen: Ich will mit einem Blick aus den Fenstern weit gucken können. Also nicht vor ne Hauswand glotzen. Ansonsten sind "Farbgesetze" für mich wichtig. Bunt macht mich kirre. Deshalb gibbet in meiner Wohnung nur Schwarz, Weiß und Holz in Kombination mit Violett und Grün als Akzentfarben. Organgene Blumen aufm Tisch? Geht nicht! Eine pinke Postkarte an der Wand? Verboten! Da kenne ich keine Gnade.



7. Welcher Raum gefällt Dir zu Hause am besten und welchen behandelst Du stiefmütterlich?
Am liebsten mag ich mein Wohnzimmer. Wenn ich morgens aufstehe und es betrete, freue ich mich immer wie ein Schneekönig, weil das Licht so toll in den Raum fällt. Und stiefmütterlich?! Meine Abstellkammer muss sehr unter mir leiden. Wenn man die Tür aufmacht, fällt einem alles entgegen. SO SEHR muss sie leiden. Und deshalb habe ich letztens, als ich nach Holland gefahren bin, die Tür abgeschlossen und den Schlüssel "gut weggelegt", damit mein Katzensitter-Nachbar nicht auf die Idee kommt, da mal einen Blick reinzuwerfen. Nur habe ich den Schlüssel SO GUT weggelegt, dass ich ihn seitdem nicht mehr finde und mir jetzt zum Wischen das Putzzeug vom Nachbarn leihen musste. Tja. Schlau bleibt schlau.


8. Wie würdest Du Deinen Einrichtungsstil beschreiben?
Ich habe vor Jahren mal irgendwo gelesen, dass sich in einer Wohnung nichts befinden sollte, was nicht entweder zweckmäßig oder von besonderem (persönlichen) Wert ist. Ich glaube, das trifft auf meine Wohnung zu. Der ganze andere Krempel stapelt sich im Keller. Da kriege ich übrigens die Tür auch nicht mehr auf. Er ist nämlich zu voll. Ansonsten würde ich meine Wohnung als "luftig und kreativ" beschreiben, auch wenn das doof klingt. Gerne würde ich den Großteil meiner Möbel rausschmeißen und mich neu einrichten...Vintage, dänische Klassiker aus den 50er-70er Jahren und so. Aber ich bin halt nicht Krösus.

9. Lieber kreatives Chaos oder penible Ordnung?
Ha! Da bin ich ein ganz gewiefter Fuchs. Bei mir isset - zumindest im Wohnzimmer - immer schön aufgeräumt. Aber macht mal irgendwo in der Wohnung einen Schrank auf!

10. Was ist Dir beim Besuch einer fremden Wohnung zuletzt positiv aufgefallen?
Ich bin ja ein Riesenfan von Berits Wohnung. Und da ist mir zuletzt das Surfbrett ihres Freundes positiv aufgefallen. Es steht da jetzt nach ihrem letzten Urlaub neben dem Esstisch in ner Ecke. Und sieht super aus. Aber in dieser Wohnung sieht ALLES super aus. Vor allem der Menschkater Pelle Knackwurst!


11. Und was ist Dein absolutes Wohn-NO-GO?
Zu viel von allem. Vollgestopfte Wohnungen mit ganz viel Kitschpröddel finde ich grauenhaft. Da kriegen die Augen schnell keine Luft mehr. Ganz schlimm finde ich ehrlich gesagt auch "klassische Mädchenwohnungen". Also so süßisüßi: hier ein Engelchen, da ein Kätzchen, dort ein Deckchen. Überall Blümchen, Wölkchen, Spitze und Niedlichkeiten. Uaaaaah! (Und: Welcher Mann soll sich denn da wohl fühlen?!)

So. Und jetzt müssen Berit, Vanessa, Dana und Katha dran glauben. Aber weil ich jetzt ECHT ran an den Feudel muss, hab ich keine Zeit, um mir eigene Fragen auszudenken. Also reiche ich einfach Sandras Fragen weiter. Die sind nämlich gut.

Merke: YEAHYEAHYEAH Wohnzimmerkonzert!

14. Oktober 2014

Zu Gast beim Popstar des Ayurveda

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, Ayurveda, ne?! Bis vor Kurzem wusste ich ehrlich gesagt noch nicht mal wirklich wie man das schreibt. Ja, lacht ruhig. Und wenn man mich gefragt hätte, was Ayurveda genau ist, hätte ich wahrscheinlich ob meiner Ahnungslosigkeit ziemlich verlegen irgendetwas von "Kosmetik oder so" gestammelt. Mit anderen Worten: keine Ahnung von nix!

Aber manchmal finde ich keine Ahnung von nix ganz gut. Dann kann man nämlich mal etwas frischen Wind durch das eigene Schädelchen wehen lassen, sofern man bereit ist, ein bisschen Interesse für etwas Neues locker zu machen. Und so lange das Neue nix mit Mathe zu tun hat, bin ich für frischen Wind tatsächlich jederzeit zu haben.

Und so kam es, dass ich vor zwei Wochen nach Wuppertal tuckerte, um einen ayurverdischen Gourmet-Kochkurs im Kochatelier von Volker Mehl zu besuchen.


Schon im Vorfeld hab ich mich ehrlich gesagt über mich selbst beömmelt: Keine Ahnung von nix, aber Hauptsache gleich bei den GOURMETS mitmischen! "Das kann ja heiter werden...", dachte ich mir und visualisierte direkt ein mittelschweres Idioten-Outing meiner selbst. Ich koche zwar gerne und gut, aber bestimmt nicht "für fein" geschweige denn für "Gourmets"!

Ha...da fällt mir ein: Letztes Jahr habe ich mich tatsächlich mal für eine Kochsendung im WDR casten lassen. Also nicht so ne "135 Hobbyköche zappeln vor der Kamera rum"-Geschichte, sondern ein voll seriöses Format, bei dem ICH als alleinige Köchin einen auf gesund und schlau gemacht hätte. Als ich damals angeschrieben wurde, habe ich lauthals gelacht, aber gedacht: "Pffff...das kann nur lustig werden. Da gehste hin!". Also bin ich da hin gegangen. Man traf sich in einem kleinen Kölner Geschäft mit schicker Kochzeile und schicken, coolen Männern. Schicke, coole Männer machen mich ja n bisskn nervös. Vor allem, wenn sie mir dabei zugucken wie ich aus meinen 5 mitgebrachten Zutaten eine profane Fenchelpfanne zusammenschustere und gleichzeitig auch noch total lässig mit der Kamera reden soll. Das Ganze endete damit, dass wohl allen Beteiligten klar war: Fenchelpfanne lecker, Juli für den Job eher ungeeignet. Denn vor der Kamera muss man ja das ganze Zeug wie selbstverständlich und vor allem elegant, gekonnt und ordentlich klein schneiden. Ich bin da ja eher so der Metzel-Typ. Hauptsache klein, ab inne Pfanne, wild drin rumrühren und feddich. Eleganz geht mir dabei echt vollkommen ab. Aber vielleicht lag das auch nur daran, dass mir im Vorfeld eine Maskenbildnerin zu verstehen gab, dass ich mich selbst ja absolut vorsintflutlich schminken würde. Alles out und falsch. Und dann bekam ich ein neues Gesicht geschminkt. Ein TV-Gesicht. Aha. Wie soll man da denn auch bitte noch spontan authentisch elegant sein?!

Aber egal. Was ich eigentlich nur sagen wollte: Ich kann voll lecker kochen. Aber nicht schön. Insofern kann man meine Vorfreude auf den Ayurveda-Kochkurs durchaus mit dem Wörtchen "mulmig" konnotieren. (Konnotieren ist ein ziemlich tolles Wort!) Aber dass ich mir dann vor Ort erst mal direkt wie ein Vollhorst die Daumenkuppe absäbeln würde, hatte ich trotzdem nicht kommen sehen.

Küchenunfall

Davon ab hatte ich aber wirklich einen richtig, richtig schönen "Genussabend" inklusive frischem Oberstübchenwind. Und den brumme ich Euch jetzt herzlich gerne auf...


So. Volker Mehl. Die Glamour sagt: "Die Ayurveda-Küche ist in aller Munde - und Buchautor Volker Mehl ist ihr Popstar." Wisster Bescheid. Mit Blick auf eins seiner Bücher war mir vom Popstartum mal abgesehen direkt klar: Och, den mag ich! Und mit dem ersten Schritt in sein schönes Wuppertaler Kochatelier war außerdem klar: Boah, voll schön hier! Das kann nur gut werden. 

Und das wurde es.


Weil ich aus stautechnischen Gründen ein paar Minütchen zu spät dran war, habe ich die Begrüßung verpasst. Aber so war ich direkt mitten drin und bekam ein leckeres Getränk plus Horsd'oeuvre gereicht. Sehr genehm. Und lecker! Außer mir waren noch 4 weitere Frauen am Start und schnell ging es zur Sache: Volker stellte die Rezepte vor, die wir gemeinsam kochen sollten. Da ich Backen ja nach wie vor für den Teufel halte, stand für mich fest: "Ich mache alles. Hauptsache ich muss nicht backen!". Das hätte ich den Anwesenden nun wirklich nicht zumuten wollen. Nun ja. Ehe ich mich versah, befand ich mich an der Wirsingfront...  


...und ganz im Ernst: Ich hasse Wirsing. Eigentlich. Aber ich habe ja auch Rote Beete, Oliven, Fenchel, Grünkohl und was weiß ich noch alles gehasst und in den letzten Jahren plötzlich lieben gelernt. Außerdem war ja ohnehin frischer Oberstübchenwind angesagt. Warum also nicht mal Wirsing neu kennen lernen?!


Gemeinsam mit Denise ackerte ich mich durch das Rezept bis wir äußerst malerische Wirsingpäckchen mit einer tollen Füllung gezaubert hatten...


Aber auch an den anderen Rezeptfronten wurde emsig, aber schön entspannt bei einem leckeren Gläschen Wein gebrutschelt, geschnibbelt und gewürzt. Hier der Beweis:


Volker stand als Chief in Command hinterm Herd, hatte alles im Blick und stand bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite. Schön: Das große Atelier bietet genau so viel Platz, dass man sein eigenes "Süppchen" kochen kann, ohne einander ständig auf die Füße zu treten, aber trotzdem entsteht durch die heimelige Räumlichkeit eine angenehme Atmosphäre. Ein richtiges Miteinander eben und keine Spur von etwaig abgehobenem "Gourmet-Gedöns". 

Ihr kennt das: Beim Kochen verdoppelt sich der Hunger. Mindestens! Also her mit dem ersten Gang...


Während wir nun alle zusammen am schön gedeckten, großen Tisch saßen und das lecker Süppchen löffelten, entstand eine für mich recht eigenartige Situation. "Keine Ahnung von nix" wurde plötzlich dezent unangenehm, denn da ich von der ayurvedischen Ernährungslehre wirklich rein gar nichts weiß, fühlte ich mich plötzlich wie ein kleiner Birni, der allein schon froh ist, wenn er vor lauter Fachvokabular-Dschungel Subjekt, Prädikat und Objekt in den einzelnen Sätzen ausfindig machen kann. Immer wieder war z.B. von Doshas die Rede. Hab ich später dann im Treppenhaus erst mal heimlich gegooglet. Es handelt sich um die drei verschiedenen Lebensenergien Vatta, Pitta und Kapha, die dem Menschen seine individuelle Konstitution verleihen. Ha!

Und so saß ich kleiner Birni da und habe versucht, Volker Mehls Sätze in mein Handy zu tippen, um hier später tolle Zitate zum Besten geben zu können. Aber ich hoffe, Ihr seht es mir nach, dass ich es nun doch lieber bei "Wenn man keine Ahnung hat...einfach mal die Klappe halten" belasse. Aber die Suppe war auf jeden Fall unheimlich lecker und eins habe ich doch noch behalten: Laut Ayurveda sollte man keine kalten Mahlzeiten zu sich nehmen. Wer also denkt, dass er mit einem morgendlichen Müsli samt kalter Milch oder mit einem leichten Salat am Abend auf das richtige Ernährungspferd setzt, ist nach dieser Lehre auf dem falschen Dampfer!

Die ayurvedische Ernährung ist also offensichtlich ein recht komplexer Kollege, den man nicht mal eben per Small Talk kennen lernt. Macht ihn ja eigentlich ganz sympathisch. Ebenfalls sympathisch finde ich folgenden Auszug aus Volker Mehls zweitem Buch: "Im Ayurveda geht es um viel mehr als um das Wissen um Elemente, Doshas und Geschmacksrichtungen. [...] Es geht um grundlegende Werte wie Liebe, Hinwendung, Achtsamkeit, Demut, Freundschaft, Verbundenheit, Vertrauen und Lebensfreude." Da passt der Buchtitel "So schmeckt Glück" natürlich wie Faust aufs Auge.

Das mit dem Glück traf dann direkt auch auf den zweiten Gang zu. Was für ein tolles Püree! Eigentlich soll man laut Ayurveda nur gemäßigt essen und sich nicht den Bauch vollschlagen. Auf Wikipedia ist sogar die Rede von gerade mal "zwei Hand voll". Aber was soll man denn machen, wenn es so lecker ist?! Da war "etwas übrig lassen" definitiv keine Option!


In der dritten Runde war dann endlich Denise' und mein Wirsing an der Reihe. Was war ich gespannt, mir meinen alten Feind mal anständig vorzuknöpfen! Denn ganz ehrlich: Ich für mich allein wäre bestimmt niemals mit einem Wirsing vom Markt in meine heimische Küche einmarschiert. 


Und jetzt ganz ohne Quatsch: Mein Wirsing-Päckchen war wirklich des Leckerste, was ich bisher in diesem Jahr gegessen habe! Hand aufs Herz und so. Ich freu mich echt immer wie Oberbolle, wenn ich alte Lebensmittelfeinde irgendwann doch noch knacke und wenn aus Feind plötzlich Freund wird. Jedes Mal wieder eine richtig, richtig tolle Erfahrung.


Laut Ayurveda hätte ich an diesem Punkt Schluss machen sollen. Also mit der Futterei. Aber jetzt guckt Euch bitte diese wunderschönen Dessert-Bäumchen an! Wer kann denn da widerstehen (von Nuss-Allergikern jetzt mal abgesehen)?! Also hab ich mit einem leichten Weihnachtsgefühl Löffelchen für Löffelchen einfach nur genossen...trotz drohender Platzeritis.


Lieber Volker, ganz ehrlich: Ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich hier so gerne mehr über Ayurveda im Allgemeinen und Deine Ansichten im Besonderen geschrieben hätte. Aber das, was ich nun bei Wikipedia und Co. nachgelesen habe, mag ich nun natürlich auch nicht einfach runterrattern. Deshalb kann ich einfach nur sagen: Danke für den spannenden Einblick in eine für mich bis dato absolut fremde Welt. Meine Neugier ist geweckt - und zwar nicht nur aufgrund der wirklich wunderbaren Gerichte, die wir gemeinsam kochen durften. Deshalb habe ich mir während des Schreibens vorhin auch eins Deiner Bücher bestellt, um das mit dem frischen ayurvedischen Oberstübchenwind in Kürze noch etwas besser wuppen zu können. Und wahrscheinlich werde ich morgens nie wieder ein Müsli mit kalter Milch essen ;)

So. Hiermit sei Euch Volker Mehl ans kulinarische Herzchen gelegt. Ob Bücher samt toller Rezepte, ob ein Besuch in seinem Kochatelier oder ein schönes Essen in seinem Wuppertaler Deli "Feine Kost", ich wette Ihr seid begeistert, auch wenn Ihr wie ich kleine Ayurveda-Birnis seid. Vielleicht habt Ihr Lust, Euch mal auf seiner Website umzusehen, dann versteht Ihr vielleicht, warum ich trotz keiner Ahnung von nix einfach mal meine Nase in seine Welt stecken wollte.

Merke I: Öfter mal was Neues!

Merke II: Ihr könnt Volker natürlich auch auf Facebook folgen!


9. Oktober 2014

Verzweiflung pur: #halloherbst14 {Best of - Teil 1}

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, ganz ehrlich: Diese #halloherbst14-Challenge macht mich feddich! Da töne ich mal wieder groß rum, dass ich Gewinner küren würde und dann hocke ich hier mittlerweile mit 2246 so tollen Instagrambildern, dass ich mich am liebsten in ein Loch verkriechen würde. Wie soll ich denn da DIE DREI SCHÖNSTEN auswählen?! Das geht doch gar nicht! Und weil sich das Ganze zu einem Projekt diabolischen Ausmaßes mausert, habe ich beschlossen, jetzt schon mal ein erstes Best-of online zu stellen.


Jeden Tag wühle ich mich durch die neuesten Bilder mit dem #halloherbst14-Hashtag und screenshotte diejenigen, die mich umhauen. Gegen das, was sich da mittlerweile alles so angesammelt hat, kann nicht ein einziges meiner eigenen Herbstfotos anstinken. Ganz im Ernst! Zwar glaube ich, dass so manche Instagram-User, die den Hashtag verwenden, gar nicht wissen, dass sie damit an meiner Challenge teilnehmen, aber hier gilt: mitgehangen...mitgefangen! Und gegen einen Überraschungspreis wird schon niemand etwas einzuwenden haben, oder?!

Als ich vor ein paar Wochen mit dem Wettbewerb an den Start ging, habe ich angekündigt, dass ich in Kürze die genauen Teilnahmebedingungen und vor allem auch die Preise verraten würde. Der Sommerbst war angebrochen und ich wollte einfach nur schnell den Startschuss geben. Aber jetzt gibbet eeeendlich die Details:
  1. Ich werde in der Kategorie Blog UND in der Kategorie Instagram je drei Gewinner küren.
  2. In der Kategorie Instagram nimmt man teil, indem man einfach ein Bild mit #halloherbst14 taggt.
  3. In der Kategorie Blog nimmt man teil, indem man den entsprechenden Post unter DIESEM oder unter DIESEM Post auf meinem Blog verlinkt.
  4. Jeder kann mit so vielen Bildern oder Blogposts teilnehmen wie er oder sie möchte.
  5. Als Teilnahmeschluss gilt der 31. Oktober.
  6. Die Gewinner verrate ich am Sonntag, den 2. November. Auf meinem Blog. (Wo sonst?)
  7. Und was es zu gewinnen gibt, habe ich bereits letzte Woche am Strand von Egmond erklärt. Man beachte bitte auch die reizende Möwe:



So. Ich hoffe, damit wären alle Fragen beantwortet? Ja, ich hätte mir irgendeinen fetten Sponsor suchen können, aber mal im Ernst: etwas Selbstgemachtes mit Blick auf die Gewinnerbilder finde ich einfach schöner. (Die Holzbrettchen schleife ich ab, lackiere sie mehrfach und ziehe dann die Bilder auf. Die Instagram-Gewinner-Bilder bekommen einen Polaroidrahmen verpasst und die Blogpost-Gewinner-Bilder haben eine weiße Umrandung.) Kommt von Herzen und schließlich ist der Herbst ja genau das: ne Herzensangelegenheit, ne?!

Und jetzt geht es mit dem ersten Best-of los. Bitte verkloppt mich nicht in Gedanken, wenn von irgendwem 4 Bilder und von Euch kein einziges dabei ist. Wenn ich mir im Zuge der Auswahl noch die ganzen Usernamen merken müsste ("Oh! Von dem oder der gab es doch schon ein Bild, oder? Oder? ODER?!"), würde ich wirklich noch bekloppter werden. Deshalb picke ich mir einfach die Bilder raus, die mir besonders gut gefallen - ohne weiteres Bohei.

Das, was jetzt kommt, ist meiner Meinung nach echt SAGENHAFT! Ich sage es immer wieder: Facebook könnte meinetwegen von jetzt auf gleich vom www-Erdboden verschwinden, aber ein Leben ohne Instagram?! Bloooß nicht!

Habt Ihr vielleicht Lust, mir Eure bisherigen 1-2-3 Favoriten zu verraten?! Welche Fotos hauen Euch aus den Klotschen? Wer hätte bis jetzt wirklich einen Platz auf dem Siegertreppchen verdient? Ich könnte heute schon mit meinem Kopf vor lauter Auswahl-Verzweiflung auf die Tischplatte donnern. Helft Ihr mir? HELFT MIR!

buntgestreifthuepfig - frauhibbel - megamultitina
fruehlingsmadl - contentwithsilence - minus78
mg007 - grete75 - yvonne_n
junifaden - feemail - jovellein
atownwom - jense204 - auf_trallafitti
unterwegskaffeeundkuchen - saumseliges - ruhrwohl
feemail - auf_trallafitti - krdigital
sabinewittig - heldenbini - saumseliges
mary.cgn - titatoni - nina_auf_reisen
utahanson - jovellein - junifaden
traveltina - sina65 - blick7
claudiakreuzer - minus78 - frauvoneulenstein 
carwein - we5ive - heldenbini
wohnprojekt - feemail - ma_dian
we5ive - minus78 - dietinse
sabinewittig - janski1987 - feemail
friesenmaedchen - uslein - miechlaemken
nicestthingscom - alizeti_sunflower - achkommey
contentwithsilence - frl_thu - mademoisellepfingstspatz
mammilade - linsensicht - frauabisz
katii08 - tastearound - frollein_pfau
salufi - unter_tage - nikesherz
machenstatteden - mammilade - herzanhirn
fadenmitherz - saumseliges - liebesseelig
schwester.herz - ruhrwohl - katha_strophal
marmelis_dietirolerin - saumseliges - ruhrpixelchen
jovellein - heimatbaum - coolibri_magazin
lisaundso2 - stylingfieber - gemachtesundgedachtes
insel.liebe - kitchencloud - nicipixow
hejuss - we5ive - gemachtesundgedachtes
annundfuersich - schwester.herz - lerougegorgedormant
minus78 - avasupertramp - friesenmaedchen
achkommey - churuu - johannisbeergelee
villastoff - annundfuersich - hamburgerliebe
volle_lotte - johannisbeergelee - doreajulia
mammilade - s_e_n_t_a_ - relleomein
liebegehtdurchdenmagen - hopefrayblog - datale
waldkatze_ - nicipixow - franzire_
jule_radelt - annundfuersich - glasklarundkunterbunt

Merke I: Der Herbst ist - mit Verlaub - ne geile Sau!

Merke II: Auch wenn ich verzweifle,
freue ich mich riesig, dass so viele Bilder eintrudeln!

8. Oktober 2014

Der glückliche Lieferservice: Lucky Soup

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, letztens bekam ich eine Mail. Das ist an sich jetzt nix Besonderes, aber in dieser Mail wurde ein besonderes Anliegen vorgetragen, das mich im ersten Moment n bisskn verdattert hat: "Hallo, wir wollen, dass Du über uns auch so einen schönen Artikel wie über den Pottburger-Laden schreibst!"

Äh. Bin ich Auftragsschönschreiberin oder was?! Das ist ja fast so, als ob jemand umme Ecke käme und sagen würde: "Hömma, ich möchte, dass Du Dich in mich genauso verliebst wie in Deinen Freund." Und sowas geht doch nicht auf Bestellung!

Aber meine Neugier war geweckt, denn die Mail stammte von Lucky Soup und da ich Glück im Allgemeinen und Suppen im Besonderen tatsächlich mag, dachte ich: "Och, kannste ja mal ausprobieren. So ne glückliche Suppe hat sicher noch keinem geschadet."

Also habe ich "HER DAMIT!" geantwortet und Fee zum Co-Tester ernannt, denn bei Lucky Soup handelt es sich um einen Dortmunder Lecker-Service, der sein Futter nicht nur vor Ort in einem kleinen Restaurant serviert, sondern es ebenfalls an Dortmunder Haustüren liefert. Und so gingen Fee und ich in ihrer Wohnung mit leeren Mägen in Position...

Nachdem wir die Online-Speisekarte gecheckt hatten, war klar: "Einmal ALLES, bitte", denn die Wahl wurde zur Qual, wenn man bedenkt, dass Fee und ich beide ein großes Herz für Suppen, Currys, ausgefallene Salate und Bagels haben. Aber nun gut, "einmal alles" wäre vielleicht ein bisschen dreist gewesen und so entschieden wir uns total dezent für "von allem eins"...und das war bei DER Auswahl wirklich gar nicht so einfach!

Telefonhörer, Bestellung, bisskn warten. Dingdong, ein freundlicher Lieferpeter erschien und überreichte uns drei große Tüten. Zwei leere Mägen und drei große Tüten...die Rechnung ging direkt auf...

Und dann haben wir ausgepackt. Das war ein bisschen wie Weihnachten: Man weiß nicht was einen erwartet und hofft, dass es etwas Schönes bzw. Leckeres ist. Ihr kennt das: Man bestellt irgendwo etwas zu Essen und kann dann die Pampe entweder direkt aus der Aluverpackung futtern oder man kippt sie sich auf einen heimischen Teller. So oder so gilt aber: Pampe bleibt Pampe. Was sich allerdings in den Lucky Soup Tüten befand, sah viel mehr aus wie frisch vonne Muddi zubereitet...


...und so machten wir uns äußerst freudig ans Futterwerk! 

Ich sag es direkt: Wir haben uns mit vollster Wucht in den Salat verknallt! Eigentlich sind wie beide keine großen Raddichio-Fans. Warum wir das dann überhaupt bestellt haben?! Weil wir gerne etwas "Ausgefallenes" probieren wollten. Tja. So saßen wir dann dort, schielten auf den Salat und fremdelten ein wenig. Trotzdem: rein mit der Gabel und...BOAH, WIE GEIL IST DAS DENN, BITTE?!

Überhaupt: Ich bestelle eigentlich gar keine Salate mehr, wenn ich mir mal etwas von einem Bringdienst kommen lasse. Bringdienst-Salate sind nämlich in der Regel entweder total wabbelig oder eiskalt und fast-tiefgefroren. Beides bäh. Aber dieser Salat hier war - EHRENWORT - perfekt: Raddichio, Cranberries, Walnusskerne, Mandarinen, Walnussöl, Traubenkernöl, Walnuss-Essig und Parmesan mit Orangen-Honigsenf-Dressing. Nix wabbelig, nix eiskalt, sondern einfach nur ein Traum. Ich möchte hier gar nicht wie so ne dusselige Werbetante klingen, aber ganz im Ernst: Die Zutaten harmonieren SO TOLL miteinander, dass Fees und meine Gabeln sich in dem Tellerchen einen kleinen Fight lieferten, denn watt wech is, is wech...


Kommen wir zum Bagel. Ich LIEBE ja Bagels. Früher, also in den späten 90ern, gab es in Essen mal einen zweistöckigen Bagelladen. Was hab ich den geliebt! Ich bin oft extra aus Bottrop nach Essen gefahren, nur um dort einen Bagel zu essen. Aber irgendwann war der Laden weg und meine Trauer groß. Insofern freue ich mich noch heute über jede Bagel-Zusammenkunft. In diesem Fall kann ich nur sagen: knackiger Salat, zartes Hähnchen und köstliches Chutney - und zwar SO köstlich, dass ich davon sogar gerne einen Löffel mehr auf dem Bagel gehabt hätte...


Auch die Hauptspeisen konnten sich sehen lassen. Wir hatten uns für eine Suppe und für ein Curry entschieden, weil wir große Liebhaber von Beidem sind. Das gilt vor allem dann, wenn Süßkartoffeln und/oder Kichererbsen am Start sind. Schön auch: Zur Suppe gab es noch drei Stullen Brot. Ich sag's ja: wie bei Muttern!


Wenn man sonst etwas von einem Lieferservice bestellt - in der Regel Pizza oder Pasta - liegt man nach der Verköstigung doch eigentlich immer mit einem vor Fett triefendem schlechten Gewissen auf dem Sofa, oder?! Bei Lucky Soup hat man allerdings vergleichsweise das Gefühl, etwas "Anständiges" gegessen zu haben. Sehr gut!


Und genau DAS hat sich Lucky Soup auch auf die konzeptionelle Fahne geschrieben: gesunde Ernährung bei vollem Genuss! Das Angebot an Suppen und Currys wechselt vierzehntägig und orientiert sich an regionalen und saisonalen Zutaten. Kann man auch nur gut finden. Und trotzdem hoffe ich, dass die Maronensuppe, die wir leider NICHT bestellt haben (weil Qual der Wahl und so) in naher Zukunft noch im Angebot sein wird, denn DIE muss ich unbedingt auch noch probieren.

Aber mit der Süßkartoffel-Sesam-Suppe und dem Lucky Curry hatten wir eine vorzügliche Wahl getroffen. Mir ist ja immer wichtig, dass das Fleisch zart und kein dröger Brocken ist. Da gibbet nix zu meckern! Die Konsistenz beider Gerichte war top, optisch alles mehr als im grünen orangenen Bereich und geschmacklich attestieren wir: lekkilekki! Aber gaaaanz ehrlich: Wir haben ein kleiiiin bisskn nachgewürzt, aber mit Fee und mir hat man es auch nicht leicht, da wir es beide gerne extra scharf mögen. Allerdings stellen wir diesbezüglich wahrscheinlich ohnehin eher die Ausnahme dar. Und ich sach immer: Lieber nachwürzen als mit einem völlig verwürzten Irgendwas da zu hocken. Und noch mal ganz ehrlich: Das passiert mir bei meinen eigenen Currys nur zu oft. Also gibbet auch an dieser Stelle wirklich rein gar nix zu meckern. Ganz im Gegenteil.

Widmen wir uns nun dem Nachtisch:


Ich muss zugeben: Ich bin kein Milchreis-Experte. Wahrscheinlich habe ich in meinem ganzen Leben gerade mal 5 gegessen. Aber als Laie kann ich nur sagen: Dieser Milchreis kann was! Und zwar schmecken. Die Reiskonsistenz war nicht schlabberig, das Mus wirklich sehr fruchtig und vor allem in Kombination hat mir jeder Nachtischlöffel Freude bereitet. 

Fassen wir zusammen: Alles super lecker, frisch und wie bei Muttern. Kein fettiges Völlegefühl, ausgefallene Kombinationen (der Salaaaaat und gesund. Was will man mehr?! Ich weißet wirklich nicht. Ach so: Das Preisleistungsverhältnis ist meiner Meinung nach auch meeehr als stimmig!

Ihr wohnt in Dortmund? Ihr Glückskinder! Dann habt Ihr ab heute eine wirklich tolle Alternative zu Pizza und Co., wenn Ihr Euch das Essen mal an die Türschwelle transportieren lassen wollt. Fee resümierte als Dortmunderin jedenfalls: "Boah, das ist aber ECHT MAL eine RICHTIG gute Adresse. Da bestellen wir jetzt öfter!". Und das ist die Wahrheit und nix als die Wahrheit.

So. Frisch gestärkt habe ich mir Lucky Soup dann auch nomma vor Ort angeschaut. Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich nix besonders Nettes erwartet, denn seit wann sind so kleine Lieferstuben schon nett aufgemacht?! Eben!

Aber auch da hebt Lucky Soup sich wirklich schön von der breiten Masse ab:


"Lucky food for lucky people" ist meiner Meinung nach übrigens ein richtig guter Slogan. Hach...wenn es nur überall Glück zum Löffeln gäbe, aber da gucke ich in Essen jetzt ein bisschen doof aus der kulinarischen "Haben-will-Wäsche".


Nun denn. Schauen wir uns den Laden mal von innen an. Ich war wirklich perplex: so luftig, frisch, freundlich, schöne Deko, nettes Mobiliar...alles mehr als stimmig und einladend!


Soll heißen: Als Dortmunder hat man hier wirklich die Wahl: ob zu Hause oder direkt vor Ort...ich halte Lucky Soup wirklich für eine richtig, richtig schöne Sache und bin sehr froh, dass der man mich angeschrieben hat, um diesen Laden und das Essen zu entdecken. Und noch froher bin ich, weil ich Euch wirklich ehrlichen Herzens davon vorschwärmen kann. Anders wär nämlich echt doof gewesen.

So. Ihr wohnt in Dortmund? Ihr wisst was Ihr zu tun habt! Und ich mache derweil hier in Essen lange Zähne. (Sagt man das so? Naja, Ihr wisst was ich meine. Futterneid!)

In diesem Sinne verabschiedet sich von Euch: Euer Frollein Rach!

Merke: Glück hat noch keinem geschadet!


*Dies ist ein gesponserter Post, aber ehrlich wie...äh...Sau. 

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