Seit Mittwoch um 12 Uhr befinde ich mich für zweieinhalb Wochen im Urlaub in Heimathausen. Da ich Heimathausen mag, ist das okay. Nicht okay hingegen war das Wetterchen zu meinem Urlaubsauftakt:
Das sah am Folgetag zum Glück schon wieder anders aus, so dass ich das mit Petrus und dem Drohbrief erst mal bis auf Weiteres verschoben habe...
Marc und mir gelang das bislang schier Unmögliche: Wir trafen uns mit Uwe und Katharina, die offensichtlich - wenn man unsere bisherigen Verabredungsversuche betrachtet - in einer gänzlich anderen Zeitzone zu leben scheinen. Aber gut Ding will Weile haben...und dann war es gestern endlich soweit: Wir stolzierten im Pärchendoppelmodus über die Sterkrader Fronleichnamskirmes.
Joa. Schön. Nur bin ich gar kein Kirmesfreund ein echter Kirmesfeind. Zu eng, zu laut, zu asi (Wahrheit tut Not!), zu viel schlechte Musik, zu viele Menschen, die weder ausreichend Zähne noch Essmanieren haben, denen ich aber aufgrund des Gedränges trotzdem in einer Tour hautnah beim Essen zusehen muss.
Bis vor wenigen Jahren konnte ich diese Kirmesabneigung noch wunderbar kompensieren, denn ich war ein echter Karussellfreund! Topspin und Colorado...Kettenkarussell und die wilde Maus...damit konnte man mich ruckzuck milde stimmen. Dann noch eine Fritteuse in Form von drei Reibekuchen austrinken und allet war gut.
Das funktioniert nun aber so nicht mehr. Denn ich werde alt (oh weh!) und musste erst im letzten Herbst nach einer kurzen Fahrt im Kettenkarussell eine Dreiviertelstunde auf kaltem Freizeitparkasphalt mich ab - und meine Beine hochlegen, um mich nicht an Ort und Stelle zu übergeben. Auf einer Holzachterbahn fürchtete ich um mein Leben, da ich sekündlich mit einem Genickbruch rechnete und war folglich am nächsten Tag an Bett und Heizkissen gefesselt.
Soll heißen: Kirmes und ich sind nun endgültig kein gutes Match mehr. Eine kleine Tragödie...
Aber mit einer Runde Foto-Action bekommt man mich dann allerdings trotzdem hinterm Kohlenofen hervorgelockt...
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| Ein Riesenrad ist ein verdammt dankbares Motiv...da braucht es kaum den Rest der Kirmes. |
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| Kind musste im Nachgang sicher nicht die Füße hochlegen. |
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| Gut zu wissen: In einem der beiden Häuser praktiziert Katharinas ehemaliger Kinderarzt! |
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| Riesige Riesenradliebe! |
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| Auf manchen Fahrgeschäften ist man vielleicht näher an Gott dran als auf anderen... |
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| Seifanblasengewinnegewinnegewinne am "Schlag den Hamster tot"-Stand |
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| Geisterbahnmonster vs. Sonne |
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| Ne Ecke von irgendwas... |
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| Lieblingsbild des Tages...trotz riesiger Riesenradliebe! |
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| Micky Maus auf Abwegen... |
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| Da wollte ich weder etwas gewinnen, noch etwas geschenkt bekommen... |
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| Hier sieht man spektakulärerweise gleich 3 Karussells auf einmal: Schiff, Kettenkarussell und einen Wilde-Maus-Abklatsch |
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| Man beachte den Herren zur Rechten... |
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| "Mein Fee"-Herz...toll, jetzt gibt es sogar schon Lebkuchenherzen für unsere ausländischen Mitbürger (Man verzeihe mir diesen Zynismus...ich bin Sozialpädagogin...ich darf das!) |
Nachdem mir irgendwann irgendein Vollhorst auf meinen zarten Fuß getreten war und mir dabei meinen Nagel am großen Zeh so weit eingerissen hatte, dass ich den Nagel nicht mal bis zum Rissansatz abschneiden kann (jaaaa...lekkilekki und so...das sind Details, die die Welt wissen will!), traten wir die Flucht an. Ab nach Essen und dort ein Stress minimierendes Spaghettieis gegessen. Danach hatte ich dann erst recht Hunger und so kehrten Marc und ich auf der Rü ein.
Und JETZT wird es spannend (der Skandal naht!)...denn wir speisten im Pentangeli...einem Lokal, das aufgrund seiner Aufmachung und Namensgebung gerne frei nach Schnauze als Mafia-Kneipe tituliert wird...
Wir betreten den Laden und stehen erst mal doof im Eingangsbereich rum. Der Laden kommt nicht gerade wie eine Imbissstube daher, in der man sich einfach an den erstbesten freien Tisch wirft. Also sind wir höflich und warten, dass man uns platziert. Ein Kellner passiert uns, sucht allerdings keinen Blickkontakt. Wir stehen weiter doof rum. Da ist ein freier Zwei-Personen-Tisch in Sichtweite, aber der ist so nah an den Nachbartisch drangeklatscht, dass man kein Wort würde wechseln können, ohne dass die Nachbartischler auch nur eine Silbe verpassen würden. Auch wenn wir nix zu verbergen haben, wollen wir dort lieber nicht sitzen.
Oh! Blickkontakt...mit einem der Köche, der direkt im Entré in einem schönen, offen gestalteten Küchenbereich mit Pizzateig herumhantiert. Blickkontakt over an out. Wir stehen immer noch rum. Also helfen wir uns selbst und marschieren los, um den hinteren Bereich des Restaurants ob weiterer freier Tische zu inspizieren.
Wir passieren einen weiteren Non-Blickkontakt-Kellner, eine Thekenkraft mit Spülhänden sowie leeren Augen und einen Mann, der an der Theke rumsitzt und an einem PC auf Facebook rumhängt. Dann entdecken wir in der hinterletzten Ecke einen freien Tisch. Der ist genehm und so nehmen wir Platz.
Während wir eine gute Viertelstunde allein darauf warten, dass uns ein Kellner wahrnehmen und die Karte bringen möchte, kann ich meine Augen kaum von dem Facebook-Männlein abwenden. Der PC nebst Drucker gehört offensichtlich zum Restaurant und das Männlein wirkt nicht wie ein Besucher, der mitten im Restaurant in einem etwaigen Mini-Internet-Café abhängt. Es handelt sich offenbar um einen Mitarbeiter. Dass dem so ist, wird spätestens klar, als er zum Handy greift und mit einer Selbstverständlichkeit diverse Telefonate führt, die sich in der Lautstärke wohl kaum ein Gast mit ein wenig Benimm in diesem Laden erlauben würde.
Vielleicht klinge ich schon zu diesem Zeitpunkt bereits ein klitzekleines Bisschen gereizt, als ich "Zunächst einmal einfach nur die Karte, bitte!" antworte.
"Oh. Die Karte. Ja, die bringe ich Ihnen gleich."
Oh. Die Karte?! Große Überraschung oder was?!
Jedenfalls läuft er davon und es dauert weitere Minuten bis zwei angeschmuddelte und knitterige Speisekarten den Weg zu uns finden.
In dieser Zeit kann ich also weiter das Facebook-Männlein beobachten. Aber jetzt gerade ist das Facebook-Männlein ein Sportseiten-Männlein. Dass da ein Angestellter in Wurfweite von mir (und seit der Bundesjugendspiele weiß ich: Ich kann NICHT weit werfen!) sitzt und im Internet abhängt, finde ich gelinde gesagt unter aller Sau...zumal wir uns in einem Restaurant befinden, in dem die Karte mit happigen Preisen daherkommt und in dem das Interieur einen gewissen Anspruch suggeriert.
Sportseiten-Männlein telefoniert jetzt. Offensichtlich privat. Offensichtlich mit (s)einer Frau...er rechtfertigt sich nämlich in einer Tour.
Dann geschehen Zeichen und Wunder und unsere Bestellung wird aufgenommen! Da Marc und ich immer noch in diätischen Absichten unterwegs sind, bestellen wir Salate. Marc wählt den Meatpackers-Salad und ich entscheide mich für die Caesar-Salad-Variante...happige Preise inklusive...aber Pizza und Co. wären hier auch alles andere als günstiger gewesen.
Während wir auf das Essen warten, hätte ich theoretisch nichts Besseres zu tun, als der Thekenkraft beim Spülen zuzuschauen. WENN da nicht das Internet-Männlein wäre!
Das Internet-Männlein bekommt jetzt Besuch von einem anderen Mitarbeiter...vielleicht ein Mitarbeiter, der auf der Wichtigkeitsskala über ihm rangiert, denn das Internet-Männlein beginnt, sich zu rechtfertigen:
Er würde sich auf der Restaurant-Facebook-Seite befinden und Einladungen an Fans verschicken.
Dass er tatsächlich Einladungen verschickt, kann ich von meinem Platz aus hervorragend sehen. Aber den ganzen anderen Kram, den er außerdem noch macht, sehe ich ebenfalls hervorragend.
Aber die Beiden wechseln schnell das Thema. Es wird über Bestellungen, Lieferungen, das anstehende Rü-Fest und sonst was diskutiert. Fast möchte ich mich entschuldigen, für den Fall, dass ich als Gast störe...
Hätte ich gewusst, dass wir einen Tisch im Pentangeli-BÜRO gewählt haben, dann hätte ich mich vielleicht doch lieber weiter vorne auf den Schoß anderer Gäste gesetzt. Außerdem wäre mir an einem anderen Tisch vielleicht der Luxus einer trockenen Tischdecke gegönnt gewesen...während ich an meinem Platz meine Unterarme lieber nicht auf dem Tisch ablege, weil auf feucht-klamm bekanntlich sofort nass-kalt folgt.
Das vielleicht-wichtiger-als-Internet-Männlein-Männlein zieht wieder ab. Dafür erscheint ein Kellner mit einem Brotkörbchen und einem Oliven-/Brotaufstrich-Tellerchen an unserem Tisch. Yeah! HungiHungi! Her damit!
Und dann wird das Brotkörbchen - genau so wie auf folgendem Foto zu sehen - auf unserem Tisch abgestellt:
Man serviert uns ZWEI Pizzabrötchen. In einem angegrabbelten Korb, aus dem offensichtlich schon irgendjemand die übrigen Brötchen weggefuttert hat. Die Serviette ist oll und es befinden sich Restekrümel im Körbchen. Außerdem sind die ZWEI vorhandenen Brötchen steinhart.
Das ist doch wohl ein Witz eine absolute Frechheit ein echter Skandal! Der Kellner hat bereits auf dem Absatz kehrt gemacht, als Marc und ich unsere Empörung verlauten lassen...also stellen wir den Krempel auf den leeren Nachbartisch. Verarschen können wir uns alleine.
Und so sitzen wir da weiter rum und Marc muss sich mein Gemecker über das Internet-Männlein anhören, das mittlerweile auf Facebook irgendwelche Fotoalben durchblättert: Oh...ein Swimmingpool...Leute mit Cocktails...offensichtlich war irgendjemand im Urlaub...
Plötzlich erscheint ein anderer Kellner an unserem Tisch und serviert Folgendes:
Zeitgleich entdeckt er den angebrabbelten Korb auf dem Nachbartisch und stammelt "Oh...Sie wollen keine Brötchen?" Marc und ich erklären, dass wir keinen angegrabbelten Restekorb wollen und uns stattdessen deutlich lieber in Verzicht üben würden. Der Kellner schnappt sich den Restekorb, guckt pikiert bis verkniffen und zieht von dannen.
Ja...wirklich unverschämt von uns.
Der neue Brötchenkorb enthält warme, leckere Brötchen und auch die Oliven sowie der Dip schmecken ausgezeichnet. LekkiLekki! (Vergleicht man die Anzahl der Oliven mit denen auf dem ersten Tellerchen wird deutlich: Hier ist nicht nur der Brotkorb bereits angegrabbelt worden!)
Und nachdem ich noch mindestens 50 böse Sätze über das Internet-Männlein, das auch immer wieder zum Telefon greift, um Big Business zu machen, gemurmelt habe, werden unsere Salate serviert.
LekkiLekkiLekkiLekki!
Keinerlei Klagen an dieser Stelle. Zartes Fleisch, sehr leckere, individuelle Dressings, schöne Salatzusammenstellung und am Parmesan wurde auch nicht gespart. Bestens!
Wir putzen alles ratzefatz weg und wollen dann zackig nach Hause, damit das Internet-Männlein endlich die Privatsphäre bekommt, die man für ellenlange Facebook-Angelegenheiten unserer Ansicht nach braucht. Wir bitten um die Rechnung...und während wir warten, klickt das Internet-Männlein auf die Facebook-Seite der FCUK YOGA BAR...und da macht es bei mir KLICK!
Das Pentangeli geht in Sachen Betreiber Hand in Hand mit der FCUK YOGA BAR...und die FCUK YOGA BAR habe ich ja leider aus diesen und erst recht aus jenen Gründen schon seit einer ganzen Weile gefressen. Tja...und nun beschleicht mich einmal mehr das Gefühl, dass es sich hier um Mitarbeiterschaften handelt, die so sehr von sich selbst und ihren etwaig coooooolen Konzepten und Interieurs eingenommen sind, dass sie meinen, auf normale Umgangsformen verzichten zu können. Anders kann ich mir diese Erlebniskette rund um die Macher dahinter einfach nicht mehr erklären...
Letztlich komme ich zu dem Schluss, dass ich tatsächlich weitaus lieber irgendwo diniere, wo ich mich bei eher durchschnittlichem Essen wohl und freundlich/herzlich aufgehoben fühle, als dass ich mich bei vorzüglichen Gerichten behandelt fühle wie der letzte Depp.
Diese Feststellung forciert dann auch noch mal der Kellner, der die Rechnung bringt: Sein Lächeln ist süffisant und sein Gesichtsausdruck strahlt irgendetwas zwischen Abfälligkeit und Arroganz aus. Und so denke ich mir eloquent wie ich bin "Ach...leck mich doch!", lächle, zahle und gehe.
So toll ich die Wandbemalung auch finde und so lecker unsere Salate auch waren...ins Pentageli setzen wir sicherlich keinen Fuß mehr. Da esse ich doch lieber ne Brühwurst in nem freundlichen Internet-Café.
Merke I: Lieber freundlich und mittellecker als unfreundlich und lecker.
Merke II: Am Wochenende findet das 24. Essener Rü-Fest statt.
Da isset nämlich NETT. UND LECKER!



























Kirmes ist ein sehr dankbares Fotomotiv. Einziger Grund, der mich da hintreibt :)!
AntwortenLöschenBeim Pentangeli hatte ich eher die umgekehrte Erfahrung, also Service nett, aber Essen eher so mittelgut. Ich find's ja optisch recht ansprechend, aber da gibt's auf der Rü wohl doch bessere Alternativen.
AntwortenLöschenÜber die Nummer in dem Restaurant hätte ich mich in allen Punkten genauso aufgeregt wie Du. Finde Deinen Ärger sehr nachvollziehbar und zudem auch noch lustig beschrieben. Übrigens habe ich über das Pentangeli noch nie etwas wirklich positives gehört. Wird wohl seinen guten Grund haben, oder?
AntwortenLöschenIch könnt mich ja irren, aber nein, ich hab hier tatsächlich noch ne SMS worin steht ob wir unter anderem nicht auf die Kimes in Sterkrade gehen wollen... :D
AntwortenLöschenHahahahahaaaaaaa
Katharina hats übriegens sehr gefallen, aber Kirmes is halt Geschmackssache :)
Ich hab das nur vorgeschlagen, weil ich dachte, dass Ihr das eh nicht wählt :D Ich fand alle anderen Vorschläge viel ansprechender ;)
AntwortenLöschenFür Katharina ist die Sterkrader Kirmes auch ne Heimatangelegenheit. Das ist nomma was anderes :)
Stimmt genau, mein Oberhausen - meine Kirmes.
LöschenIch hätte noch stundenlang dort bleiben können... Echt jetzt :-)
Als wir das einzige und letzte Mal dort waren, haben wir ähnliche Erfahrungen gemacht. Sie haben uns immer wieder vergessen, und nach 1,5Std. hatten wir schon unsere Pizza...sie hatten sich aber mit der Bestellung vertan, und waren dann noch unfreundlich zu uns.
AntwortenLöschenJuhu,
AntwortenLöschenich habe dich so eben awardisiert.Eigentlich nicht mein Ding, aber ich mag dein Blog.
Und ich glaube fast, wir kaufen beim selben Aldi. Oder du hast eine Doppelgängerin.
Liebe Grüße aus Frohnhausen!
kleinodia
Auf der Kirmes isses mir auch immer zu bäh. Und bei der Geisterbahn, da würde ich mich auch nicht reintrauen, weil der Typ vorne schon so gruselig aussieht.
AntwortenLöschenSchlechter Service versalzt eben das Essen
AntwortenLöschenOhhhh, da musste ich jetzt aber lachen :-)
AntwortenLöschenIch hab noch nichts dergleichen über das Pentageli gehört, selber schon Nächte in der Yoga Bar getanzt und Spaß gehabt, aber das soll natürlich nicht über oben beschriebene Schlappe hinweg trösten.
Werde deinen Blog weiterempfehlen. Ich kenn da nämlich jemanden, der jemanden kennt, der mit dem Besitzer beider Läden befreundet ist... Soll der seinen nichtsnutzigen Mitarbeitern doch mal kräftig auf den Bommel hau'n... :)
LG
Pottprinzessin
PS. das zucca ist soooo toll und WIRKLICH nett.
Und mein Tipp für richtig richtig gutes Essen: Restoran Ponistra auf der Rü (Anfang, Ecke Baumstr.).
Vollwertküche, immer frisch, immer lecker.
DA wird man auf keinen Fall übersehen.
Oh ja, das Restoran Ponistra ist ganz toll und vor allem irre lecker. Sieht von außen sehr unscheinbar und etwas seltsam aus, und das Wort "Vollwertküche" finde ich auch so ein bisschen abschreckend, ist aber einfach nur gutes Essen aus frischen Zutaten. Mjam.
AntwortenLöschenLiebe Pottprinzessin, empfiehl diesen Post mal lieber nicht weiter. Hinterher haut MIR noch jemand kräftig auf den Bommel :)
AntwortenLöschenWerde nach Ponistra Ausschau halten! Danke für die Empfehlung...und ja, Anne...das Wörtchen Vollwertküche schreckt mich auch ab...aber wenns lecker und NETT ist, dann nix wie hin!
Frau Kleinodia, vielen lieben Dank, dass Du beim Awarden an mich gedacht hast...bitte nimm es mir nicht übel, aber bei diesem Award-Geschichten mache ich lieber nicht mit...das ist nicht so meins. Trotztem freue ich mich über Dein Kompliment :) Liebe Grüße!
AntwortenLöschenHallo,
AntwortenLöschengerade durch Zufall auf Deinen Blog gekommen. Was einem alles passieren kann, wenn man ausprobiert, wie viel "falschschreiben" der gockel schluckt.
Toll! Werde ich auf jeden Fall weiterlesen - auch als "Nordpottentielle"
Lg
jinja
Grundsätzlich halten einige Kneiper, Wirte oder Betreiber die Gäste für Masochisten, die auch so behandelt werden wollen. Das wird dann getan. Aber warum Du/Ihr dann nicht einfach nach der schlechten, angegrabbelten vorspeise aufsteht und geht, bleibt dann euer Geheimnis. Und oft ist es halt so, man arbeitet nicht in einem Lokal, man läst ich dort bezahlen um gesehen zu werden...
AntwortenLöschenHey jinja!
AntwortenLöschen"Was einem alles passieren kann, wenn man ausprobiert, wie viel "falschschreiben" der gockel schluckt."
Äh...ist das ein nordisches Sprichwort?! Nie gehört...aber ich glauuuube, ich weiß was Du mir sagen willst :)
Liebe Grüße an Dich und ich freue mich hier NATÜRLICH auch sehr über anständiges Nordpotential...also...sei willkommen!
Nur um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Ich habe potential falsch bei google eingegeben. :)
Löschen@Aquii: In mir wohnt tatsächlich ein kleines, neugieriges Teufelchen, das sich in so Situationen denkt: "Hahaha...mal sehen was da NOCH alles kommt." Und im Kopf formuliere ich bereits die ersten Sätze für einen entsprechenden Blogpost ;)
AntwortenLöschenIch glaube, ich kann einfach ne Menge ab. Muss an meiner Arbeit in Spasselhausen liegen...
Ich muss mich einfach mal für deinen unermüdlichen Einsatz bedanken! Immer wieder eine schöne Lektüre und tolle Fotos! Die Erfahrung mit dem Pentangeli hab ich ähnlich auch schon gemacht: Speisen eigentlich toll, Service öfter eher unterirdisch!
AntwortenLöschenAber, machst'e nix!
Auf jeden Fall danke für deinen Blog. Ich wünschte ich wäre auch so fleißig! ;)
LG Sascha
Lieber Sascha, vielen Dank für das dicke Kompliment und die netten Worte! Freue mich sehr...und gucke jetzt direkt mal, was es bei Dir zu gucken gibt :)
AntwortenLöschenWerde deinen Post nicht weiterleiten :)
AntwortenLöschenDu sollst auf keinen Fall auf den Bommel bekommen, nachher passiert da was, was deine tollen Beiträge nachher beeinflusst. Das geht nicht, ich lese sooo gern hier!
Geh' doch wirklich mal ins Ponistra, ich wette, du kommst aus dem Staunen nicht mehr raus :)
(und da rede ich nicht nur vom leckeren Essen...) Auf DEN Beitrag bin ich aber dann doppeltunddreifach gespannt!
Einen tollen Tag für dich*
Also über das Pentangeli kann man sicherlich geteilter Meinung sein..und Tagesform spielt bestimmt auch eine Rolle.
AntwortenLöschen(Ich finde, die Pizza sucht im gesamten Ruhrgebiet ihresgleichen und das Personal hatte bei meinen Besuchen immer einen unverwechselbaren Charme und bestechenden Humor.)
Aber dieser abwertende und zutiefst subjektive Beitrag einer drittklassigen Pseudo-Journalistin geht weit unter die Gürtellinie und entbehrt meines Erachtens jedweder Relevanz.
Willkommen in der schönen, neuen Blog-Welt!
Wir beide wissen, dass ich weiß, aus welcher Ecke dieser Kommentar kommt und insofern kann ich drüber lächeln.
LöschenFerner: Null Kritik an den Speisen meinerseits. Ganz im Gegenteil!
Ich erhebe nirgends den Anspruch, eine Journalistin zu sein...ganz im Gegenteil...das hier ist ein "Aus Spaß anne Freud"-Hobby.
An angebrabbelten Brötchenkörben finde ich nichts Subjektives...das hat auch mit Tagesform nichts zu tun.
Da Du auf diesen Post reagierst, entkräftest Du Dein eigenes Argument der Nicht-Relevanz ;)
Abschließend: In der schönen, neuen Blog-Welt geht es subjektiv zu...denn genau das macht ein privater Blogger...subjektiv schreiben.
Besten Gruß!